Yasmina Herz - ein Leben zwischen Himmel und Hölle... - Kerstin Stieler - die bekannte Geistheilerin mit Hilfe der Engel

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Yasmina Herz - ein Leben zwischen Himmel und Hölle...

Meine Bücher

Yasmina Herz - ein Leben zwischen Himmel und Hölle...

Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken:

Der überwiegende Teil des Buches erzählt von meiner Kindheit, der Jugend und von meinem Erwachsenwerden in der ehemaligen DDR.

Dann kam „die Wende“, ich trennte mich von meinem despotischen Mann, und ich begann ein Leben in Freiheit – ohne Gemeinheiten und Lieblosigkeiten.

Leider begegnete ich dann mehreren, sehr verschiedenen Männern, mit denen ich auch kein Glück fand. Und wieder war da nur Traurigkeit und die Sehnsucht nach einer glücklichen Beziehung.

Es war wirklich nicht leicht für mich, eine Vergewaltigung, eine sexuelle Nötigung, einen Selbstmordversuch und zum Schluss – eine diagnostizierte Psychose zu überstehen und dabei keinen Schaden zu nehmen. Ich verbrachte einen Monat freiwillig in der Psychiatrie, um mir helfen zu lassen.

Am Ende des Buches kannst du einige Erlebnisse mit Engeln finden, dort beschreibe ich auch, wie ich zur Geistheilung kam, wie Gott zu mir sprach und du erfährst etwas über meine Arbeit als Geistheilerin.

Das ganze Buch umfasst die Zeit zwischen 1967 und 2010. Es ist eine, leicht esoterisch angehauchte, Autobiografie, das heißt, alles Geschriebene entspricht der Wahrheit. Dieses Buch wurde extra in großer Schrift verfasst, damit es auch Menschen mit einer Sehschwäche lesen können.

Diese Autobiografie wurde mit einem ironischen Zwinkerauge geschrieben. Es gibt viel zu lachen, aber auch viel, was einem zu Herzen geht.

Preis: 7,95 EUR und auch als Ebook für nur 3,99 EUR erhältlich

Seitenzahl: 92

ISBN: 978-3-8423-2917-1

Leseprobe:

Dann musste ich meine Hausarbeit schreiben, und ich habe ihn gefragt, ob er mir helfen könne. Ich habe sie allein ausgearbeitet, aber wollte hören, ob es richtig war. Wir gingen ins Zimmer des Meisters, damit wir Ruhe hatten, und die anderen machten sich total lustig: „Pass bloß auf, dass du nicht schwanger wirst!“

Bodo rückte immer näher zu mir heran, und als es mir zu eng wurde, habe ich gesagt, dass es für heute genug sei. Clever, oder? Das war auch ganz gut so, denn wie sich herausstellte, kam kurze Zeit später die Decke herunter, genau dort, wo wir gesessen hatten. Die anderen Kollegen haben voll gelästert: „Bodo, du hast gelogen, dass sich die Balken biegen.“ und „Was habt ihr denn bloß gemacht?“ Frank war sehr schüchtern.

Ich habe zwar gemerkt, dass er mich mag, aber mehr auch nicht. Ich habe mich in der Schicht mit ihm am wohlsten gefühlt. Wir hielten sehr zusammen und hatten viel Spaß. Wenn jemand Geburtstag hatte, brachte er Wodka und Cola mit, und wir stellten uns an der Bushaltestelle nach der Arbeit in einer Runde auf, und die Flaschen gingen in der Runde herum. Frank stand in der Runde immer so neben mir, dass er nach mir trank, was die anderen äußerst lustig fanden. In meiner Schicht gab es einen Schnarch-Bodo und einen schnellen Bodo. Mit dem schnellen Bodo habe ich gern MENSCH-ÄRGERE-DICH-NICHT während der Arbeitszeit gespielt. Irgendwie hat er das Spiel nicht kapiert. Es heißt doch MENSCH-ÄRGERE-DICH-NICHT. Er hat sich immer geärgert, wenn er verloren hat. Und dann hat er seine Macht voll ausgekostet.

Ich durfte zur Strafe Kessel fegen. Dann ist er duschen gegangen, und ich weiß ja nicht, was seinen Sinneswandel ausgelöst hat. Vielleicht eine schöne Frau unter der Dusche? Jedenfalls hatte er wieder glänzende Laune, als er zurückkam. Ich war natürlich voll am Fegen, so ein richtiges Fegefeuer und pappesatt von der Launenhaftigkeit mancher Mitmenschen. Und er fragte mich ganz verdutzt: „Was machst du denn da?“, und grinste mich an.

 
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