Das Liebesschloss... - Kerstin Stieler - die bekannte Geistheilerin mit Hilfe der Engel

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Das Liebesschloss...

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Das Liebesschloss - Lektionen purer Leidenschaft...

Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken:

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Nadine, einer zauberhaften Gräfin, die auf ihrem Schloss eine Liebesschule eröffnet. Raphael ist hierbei der Assistent der schönen Nadine. Er ist unsterblich in sie verliebt, sagt es ihr fatalerweise aber nicht. Nadine nimmt an, dass sie nur die Arbeit verbindet, da sie mit ihm die verschiedenen Stellungen vorführt. Ist Raphael mutig genug, ihr seine Liebe zu gestehen? Wird Nadine den Weg zu Raphaels Herzen finden?

„Das Liebesschloss – Lektionen purer Leidenschaft“ ist eine kleine Lovestory, aber dieses Buch handelt auch von Sex - purem Sex. Von einer Liebesschule erwartet man ja auch die Demonstration der verschiedenen Liebespraktiken. Dadurch wird dieses Buch auch zum Ratgeber in Sachen Erotik.

Preis: 6,00 EUR und als Ebook 2,99 EUR

Seitenzahl: 48

ISBN: 978-3-8482-0335-2

Leseprobe:

Da das Buch ab 18 Jahre ist, enthält die Leseprobe keine sexuellen Wörter oder Redewendungen. Das ist für den Jugendschutz gedacht.


Nadine wurde heute 29 Jahre jung. Zur Feier des Tages fällt die Lektion in Sachen Liebe heute aus. Der Tag ist sonnig, denn es ist Sommer und der Garten am Schloss steht in voller Blüte. Nadine schlendert barfuss durch den Sand – läuft am Strand entlang. Da sieht sie Enrique mit Nadja, der Russin in eindeutiger Stellung in den Dünen liegen. Sie waren nackt.

Nadine war schockiert und machte ihnen eine Szene: „Enrique, du sagtest, dass du nur den Unterricht mitmachst und dich nicht privat vergnügst. Außerdem hattest du Nadja schon. Bist du in sie verliebt?“ Dabei kamen ihr die Tränen. Enrique sagte: „Wir sind nicht verheiratet Nadine. Ich bin in keine der Damen verliebt. Dafür, dass du mich liebst, dafür kann ich nichts. Ich mache das, was mir Spaß macht, und ich nehme dabei keine Rücksicht auf dich.“

„Danke für das „tolle“ Geburtstagsgeschenk, Enrique!!!“ Das war natürlich ironisch gemeint. Enrique verstand nicht.

Nadine lief weg – zum Schloss – so schnell sie ihre Beine trugen und sie weinte bitterlich. Sie lief in ihr Zimmer und schmiss sich schluchzend auf das Himmelbett. Sie konnte gar nicht aufhören zu weinen. Raphael lief an ihrer Tür vorbei, und er hörte sie weinen. Er klopfte an die Tür. Sie rief: „Herein!“ Raphael trat ein. Er setzte sich zu ihr auf’s Bett, streichelte ihren Rücken und versuchte heraus zu bekommen, was geschah. „Süße, was ist denn nur geschehen?“ Nadine erzählte ihm, was passiert ist. „Enrique treibt’s schon wieder mit einer anderen und das während der Freizeit, und er war sehr verletzend mit dem, was er sagte. Raphael, warum schieße ich ihn nicht einfach in den Wind? Wer braucht schon so einen Typen???“ – „Da hast du Recht, Nadine. Schatz, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Ich wünsche dir alles Gute – Gesundheit und dass sich all’ deine Träume erfüllen mögen. Ich habe auch ein kleines Geschenk für dich.“ Er holt ein kleines Samtkästchen aus seiner Hosentasche, er öffnete das Kästchen und nahm Nadines Hand. Er nahm den Goldring heraus, der ein kleines Herz trug, und er steckte ihr den Ring an den Ringfinger.

„Vielen Dank, Raphael. Der Ring ist wunderbar.“  - „Ich habe noch eine kleine Überraschung. Möchtest du mit mir am Strand ausreiten?“ – „Gerne ... Ich ziehe nur kurz meine Reithosen, T-Shirt und Reitstiefel an.“ – „Ok. Ich freue mich, Nadine.“

Als sie zum Strand kamen, waren Enrique und Nadja zum Glück schon weg. Die Beiden gingen in den Stall, um die Pferde zu satteln. Raphael hatte auch Reitsachen an.

Sie schwangen sich auf das Pferd und los ging es. Nadine ritt vorweg. Sie galoppierte. Raphael kam fast nicht hinterher. Sie genossen den Ausritt. Ihre langen Haare wehten im Wind. Fast hatte sie den blöden Enrique vergessen und war glücklich. Sie liebte Pferde. Raphael holte sie schließlich ein, nahm ihre Zügel und hielt die Pferde an. „Wollen wir im Meer baden, Nadine?“ – „Warum nicht?“, lächelte Nadine und zwinkerte ihm zu.

Sie stiegen vom Pferd und entkleideten sich. Dann liefen sie nackt  ins Meer, spritzten mit beiden Händen und liefen durch das Wasser. Raphael kam ihr nah – sehr nah.



 
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